SPANNENBURG.ARTart that matters
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Eine Schwarz-Weiß-Fotografie eines Mannes, der seine eigene Schattenhand auf einer strukturierten Wand ergreift.

Weitere aus der Serie

THE STANDALONE MASTERPIECES
SAINT SEBASTIAN by fine art photographer Arjan SpannenburgA high-contrast black and white artwork titled Sentient featuring a person in a concrete architectural structure.A black and white fine art photograph titled Outcast showing a man sitting on a floor mattress in a desolate room.A nude figure in a protective fetal position at night, illuminated by a spotlight in a dark forest; a photographic metaphor for being overwhelmed by emotion.Black and white fine art photograph of a figure sitting inside a coastal cave overlooking a Mediterranean landscape.Award-winning black and white photograph of a male dancer performing a leap over a black SUV on a busy New York City street.
Arjan Spannenburg

RECONNECTION

"Eine tiefgründige konzeptionelle fotografische Erkundung der Selbstfindung, die zur tiefen Selbstbeobachtung und zum Dialog einlädt."

Die Erzählung

Die Lücke zwischen Schatten und Substanz schließen

In Reconnection fängt Arjan Spannenburg den präzisen Moment psychologischer Integration ein. Das Werk fungiert als visuelles Manifest für die Notwendigkeit, unsere verborgenen Dimensionen anzuerkennen. Indem er eine Figur in tastender Auseinandersetzung mit ihrem eigenen Schatten darstellt, transzendiert Spannenburg traditionelle Porträtmalerei und betritt das Reich philosophischer Untersuchung. Er schuf dieses Stück, um die Spannung zwischen unserer äußeren Identität und den inneren Erzählungen zu erforschen, die wir oft unbeachtet lassen. Es ist eine Einladung, aufzuhören, vor den Teilen von uns selbst zu fliehen, die am Rande leben.

Spannenburgs einzigartige visuelle Sprache nutzt kontrastreiches Monochrom, um die Ablenkungen der materiellen Welt abzustreifen und sich stattdessen auf das Gewicht der Geste zu konzentrieren. Im Kontext des internationalen Kunstmarktes schwingt dieses Werk mit den minimalistischen Traditionen der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts mit und behält gleichzeitig eine zeitgenössische Dringlichkeit bei. Es spricht ein globales Publikum von Sammlern an, die Kunst als Werkzeug zur Introspektion schätzen. Das Werk beobachtet nicht einfach ein Subjekt; es dokumentiert den mutigen Akt, sich der eigenen Reflexion zu stellen und in dieser Begegnung ein Gefühl der Ganzheit zu finden.

Visuelle Analyse

Eine vertikale Schwarz-Weiß-Fotografie zeigt einen jungen Mann, der im Freien vor einer hell texturierten Wand steht. Er ist im Seitenprofil zu sehen und trägt einen langärmeligen Pullover sowie dunkle Hosen. Sein rechter Arm ist nach vorne gestreckt und greift nach der Hand seines eigenen Schattens, der auf die Wand projiziert wird. Der Schatten ist verlängert und scharf und imitiert seine Pose. Der Boden zeigt spärliches, dunkles Gras. Die Beleuchtung ist von der Seite harsch und schafft eine klare Unterscheidung zwischen der hellen Wand und den dunklen Silhouetten.

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Jahr

2023