SPANNENBURG.ARTart that matters
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Eine Schwarz-Weiß-Fotokunst Aufnahme mit dem Titel Outcast, die einen Mann auf einer Bodenmatratze in einem trostlosen Raum zeigt.

Weitere aus der Serie

THE STANDALONE MASTERPIECES
Award-winning black and white photograph of a male dancer performing a leap over a black SUV on a busy New York City street.A high-contrast black and white artwork titled Sentient featuring a person in a concrete architectural structure.Fine art black and white portrait titled 'The Observer' by Arjan Spannenburg. A young man in a black turtleneck stares intently at the viewer with clasped hands. Winner of the FEP Awards 2019 Merit in Portraiture.Black and white fine art photograph of a figure sitting inside a coastal cave overlooking a Mediterranean landscape.SAINT SEBASTIAN by fine art photographer Arjan SpannenburgA serene black and white fine art photograph of a figure standing in water next to a cliff side, exploring themes of nature and vulnerability.

"Stellt das tiefgreifende Gewicht gesellschaftlichen Drucks dar und fängt eine rohe, monochrome Erzählung von Verletzlichkeit und dem Ringen um Selbstwiedererlangung ein."

Die Erzählung

Der Endpunkt des Flugs

In Outcast, Arjan Spannenburg fängt einen definitiven Tiefpunkt der menschlichen Erfahrung ein. Das Werk porträtiert einen jungen Mann, der dem erstickenden Gewicht gesellschaftlicher Erwartungen erlegen ist und Zuflucht im Substanzkonsum sucht, eine vorübergehende, destruktive Zuflucht. Dieses Bild ist keine Studie der Rekreation: Es ist eine schonungslose Auseinandersetzung mit den Mechanismen des Überlebens und des Verlusts. Der trostlose, verfallende Raum dient mehr als nur als Hintergrund. Er ist die Endstation einer langen Flucht vor der Realität, die letzte Haltestelle vor dem Beginn der Rückreise.

Spannenburgs rohe visuelle Sprache entblößt die Vorwände des modernen Lebens und lässt nur die Härte der physischen Welt zurück. Die Komposition unterstreicht die gewaltige Isolation, die notwendig ist, um dem Blick der Welt zu entkommen, und lädt den Betrachter gleichzeitig ein, den Moment der völligen Hingabe mitzuerleben. Dieses Werk nimmt einen bedeutenden Platz in der zeitgenössischen Kunstszene ein, da es sich weigert, den Kampf zu romantisieren. Stattdessen dokumentiert es den Schauplatz eines tiefgreifenden inneren Kampfes, in dem das Subjekt darum kämpfen muss, eine Identität zu bewahren, die von dem Druck getrennt ist, der ihn gebrochen hat. Für den ernsthaften Sammler stellt dieses Werk einen seltenen und ehrlichen Einblick in die Zerbrechlichkeit des Selbst innerhalb des sozialen Gefüges dar.

Visuelle Analyse

Das Kunstwerk ist eine kontrastreiche Schwarz-Weiß-Fotografie, die einen Mann ohne Oberkörper zeigt, der auf einer Matratze sitzt, die direkt auf einem Betonboden liegt. Er ist der Linse abgewandt, sein Rücken zeigt Wirbelsäule und Rippen, was einen Zustand körperlicher Verletzlichkeit suggeriert. Der Raum ist vernachlässigt, mit fleckigen, marmorierten Wänden und einem einzelnen Klappstuhl in der Nähe einer Wandsteckdose. Um ihn herum sind grundlegende Überlebensutensilien verstreut: eine Metallflasche, ein Paar abgetragene Schuhe und eine Tasche. Licht strömt von einem unsichtbaren Fenster herein und wirft lange, strenge Schatten über den texturierten Boden.

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Jahr

2017