Medienberichte
Eine kuratierte Übersicht von Interviews, Rezensionen und Publikationen über den Künstler und sein fotografisches Werk.
In diesem offenen Gespräch spricht Spannenburg über seine Suche nach Verbindung. Die Kamera dient nicht nur als Werkzeug zur Bilderfassung, sondern auch als Spiegel für den Fotografen ebenso wie für die Menschen vor seiner Linse. Ein Artikel über die persönliche Notwendigkeit des Bildermachens.
Ein Gespräch über die Kraft der Verletzlichkeit und den Dialog zwischen Farbe und Schwarz-Weiß. Im Anschluss an die Ausstellung ‚Unspoken‘ sprach Mixed Grill mit Arjan Spannenburg und dem Fotografenkollegen Ernst Coppejans. Der Artikel beleuchtet die Unterschiede in der Herangehensweise: wo Coppejans auf Farbe setzt, sucht Spannenburg die Stille und monochrome Bilder.
Die Kunst kann konfrontativ sein. Während der Ausstellung in der Kunstlinie Almere wurde das Werk ‘RESTRAINT’ Ziel von Vandalismus. Dieser Vorfall führte unter anderem zu Berichten in den Nachrichten von Omroep Flevoland. Der Vorfall entfachte die gesellschaftliche Debatte über die Akzeptanz queerer Kunst erneut.
Die Ausstellung „UNSPOKEN“ im Atelier K84 präsentiert die kollaborative Arbeit der Fine-Art-Fotografinnen Nathalie Dekker und Arjan Spannenburg und läuft vom 26. Mai bis 1. Juli 2023. Diese Schau erkundet sensible und oft ignorierte gesellschaftliche Themen wie psychische Gesundheit, Verlust, Sexualität und soziale Ungerechtigkeit durch eine Reihe kraftvoller und roher Bilder. Nach ihrer Begegnung an der Fotoakademie vor zehn Jahren nutzen die Künstlerinnen ihre langjährige Verbindung und ihre unterschiedlichen fotografischen Stile, um diese komplexen emotionalen Kämpfe für die Öffentlichkeit zugänglicher zu machen.
Interview von Martijn Tulp. Spannenburg sprach ausführlich mit Winq über das Projekt ESTRANGED. Das Interview beleuchtet den Kern seiner Motivation: die Sichtbarmachung der Schwierigkeiten, denen sich viele junge LGBT-Menschen ausgesetzt sehen. Der Artikel thematisiert den „male gaze“ und die unsichtbaren Teile einer neuen Generation auf der Suche nach Sicherheit.
Ein Bericht über das Kunstprogramm während der Zandvoort Pride. Spannenburgs Werk wird hier als einer der meistdiskutierten Teile der Ausstellungen hervorgehoben, die während dieser Veranstaltung gezeigt wurden.
Ein ehrliches Interview über Spannenburgs Heranwachsen. Das Gespräch vertieft sich in Schulreisen mit der Kamera, die Verletzlichkeit junger Männer und das Leben nach dem Militäreinsatz in Afghanistan. Fotografie wird hier als Mittel hervorgehoben, persönliche Erfahrungen in universelle Bilder zu verwandeln.
Im Rahmen der Galerie wird das Werk regelmäßig auf Messen und Ausstellungen gezeigt, darunter PAN Amsterdam und die Rotterdam Art Week.
Verdienen & Ausgeben - Arjan Spannenburg (40) aus Soesterberg ist vier Tage pro Woche Soldat und drei Tage pro Woche Fotograf. Als er vor zwei Jahren ausschied, veränderte sich sein Leben vollkommen. 'Ich habe gerade eine neue Stelle bei Bureau ...